Über uns



Nein! Wir haben nicht im Lotto gewonnen... obwohl, eigentlich schon.....!!! Mit dem Partner eine zweijährige Reise zu planen und dann auch noch mit den selben Vorstellungen durchzuführen - unabhängig von Zeit, Job oder anderen Verpflichtungen: Das kommt schon einem 6er im Lotto gleich!!!

Der Entschluss war also gefasst, der Zeitraum festgelegt und somit konnten die Reisevorbereitungen beginnen. Das Loslassen von vermeintlich wichtigen Gegenständen wurde von Mal zu Mal einfacher, schaffte Raum und wurde immer mehr zur Befreiung.
Die wirklich wichtigen Sachen reduzierten sich auf die Velos mit Gepäck und auf uns selbst.

Wir verzichten ganz bewusst auf ein Sponsoring, um uns auch da frei von Abhängigkeiten zu machen.

Für die nächsten zwei Jahre wird unsere Leidenschaft für‘s Reisen unseren Lebensmittelpunkt bestimmen.
Wir hoffen, euch mit dieser Seite ein wenig mit unserem Reisevirus anzustecken.
Wenn ihr Lust habt, dann könnt ihr von nun an mit uns gemeinsam „in die Pedale treten“ und unsere Reise mitgeniessen.

...also dann auf eine lange gemeinsame, bunte und ereignisreiche Zeit.

Nicole und Jörg


unsere Motivation
Der Reisevirus hat uns beide erfasst, schon bevor wir uns im Jahr 2006 kennenlernten. Wir haben beide Freude an der Bewegung und sind neugierig auf Menschen und Kulturen und natürlich auf uns selber.
Spass am Radfahren haben wir beide schon durch das Mountainbike bekommen.
Durch die Reisevelos eröffnen sich uns aber völlig neue Horizonte. Auf einmal ist es egal, wie lange man irgendwo unterwegs ist. Wir haben ja unseren „Hausrat“, Proviant und unsere eigenen vier Wände immer mit dabei. Dieses Gepäck so tragen zu müssen, liesse uns keine 10km weit kommen. Aber unsere Packesel stecken die Kilos über viele Kilometer einfach nur so weg.
Durch kürzere und längere Reisen kamen wir so richtig auf den Geschmack dieses Reisestiles und es bekräftigte in uns den Gedanken nur noch mehr, dass wir per Rad reisen und die Menschen, die Natur und unsere eigenen Grenzen im wahrsten Sinne des Wortes erfahren wollen.
Die Geschwindigkeit des Reisens mit dem Fahrrad erscheint uns gerade richtig um unsere Umwelt aufzunehmen. Es ist so immer noch möglich, sich während der Fahrt an der kleinen Blume am Strassenrand zu erfreuen, aber auch direkter mit den Menschen in Kontakt zu kommen, als wenn man hinter der Autoscheibe sitzt.

Gern nehmen wir dafür in Kauf, klimatischen Bedingungen ungeschützter ausgesetzt zu sein und ein wesentliches Stück unserer Privatsphäre abgeben zu müssen.
Dafür sind wir aber auch gerade abseits der gängigen Touristenpfade mobil und erhoffen uns dadurch eine gewisse Authentizität, mehr Bewegungsfreiheit und Spontanität im Reisen.